Neue CIA- Dokumente veröffentlicht
Fijáte 192 vom 25. Aug. 1999, Artikel 8, Seite 5
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Neue CIA- Dokumente veröffentlicht
Guatemala, 12. August. Kate Doyle, Vertreterin des nordamerikanischen National Security Archive (NSA), ist nach Guatemala gereist, um ihre Untersuchungen vor Ort fortzusetzen. Das NSA ist eine der vier Menschenrechtsorganisationen, welche Ende Mai die Militärdossiers aus der Regierungszeit des Diktators Oscár Mejía Victores Laut Doyle gibt es Initiativen sowohl von offizieller wie privater Seite, die Daten der während des Krieges verschwundenen Personen zusammenzutragen. Doch gibt es bisher keine Anzeichen dafür, dass die Regierung Schritte unternommen habe, eine seriöse Untersuchung gegen die Verantwortlichen einzuleiten. Ebenso sei nichts geschehen, um mögliche andere Informationsquellen wie Polizei- oder Militärarchive sicherzustellen. Das neuste, vom nordamerikanischen Geheimdienst Während der zweiten Pressekonferenz seit seiner Amtseinsetzung als Verteidigungsminister streitet Espinoza ab, Dokumente oder militärische Einrichtungen zerstört zu haben, oder entsprechende Befehle gegeben zu haben. Sämtliche Soldaten, die in der Militärbasis unter ihm gedient hätten, könnten dies bezeugen. Ausserdem sei er bereit, vor Gericht auszusagen, jedoch wolle er zuerst die ihn belastenden Dokumente sehen und auf ihre Echtheit prüfen lassen. Auch die Presseabteiluung der Armee ( |
Nach der Veröffentlichung der Anschuldigung Doyle's gegen Espinoza in ihrer Publikation, erhielt die Direktorin der Tageszeitung El Gráfico |
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